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Wie wird man ein guter Anwalt?

  • 25 wrz 2024
  • 2 minut(y) czytania

Zaktualizowano: 15 paź 2024

Der Weg zum Anwalt scheint recht einfach zu sein: ein fünfjähriges Studium und ein Master-Abschluss.


Aber ist das alles, was man tun muss?


Absolwenci

Leider nein.


Als ich mich für dieses Fach entschied, war mir klar, dass es viel zu lernen geben würde und ich mich ständig weiterbilden müsste.


Allerdings wird Ihnen niemand sagen, wie Sie sich weiterbilden können.


Manche Menschen entscheiden sich für den wissenschaftlichen Weg – nehmen an Konferenzen teil, schreiben Artikel für Zeitschriften, nehmen an Schulungen teil.


Und manche entscheiden sich für die Praxis – arbeiten in Gerichten, Anwaltskanzleien, in Rechtsteams von Unternehmen oder Konzernen.


Meiner Meinung nach ist es am besten, beides zu kombinieren, da man dadurch eine breitere Perspektive erhält. Die Theorie kann zu sehr von der Realität abweichen und die Praxis kann von der Theorie abweichen. Um diese Probleme in Einklang zu bringen, braucht es viel Ausdauer und recht flexibles Arbeiten.


nauka w bibliotece

Ich bin den Dozenten sehr dankbar, dass sie die Studierenden dazu ermutigen, möglichst viele Rechtsgebiete kennenzulernen und das auszuwählen, was uns interessiert.


Ich würde diese Empfehlung jedoch erweitern.


Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass sich ein Jobwechsel lohnt.

Der Positionswechsel ermöglicht nicht nur, sich selbst besser kennenzulernen, sondern auch die Besonderheiten unterschiedlicher Umgebungen zu verstehen. Mir ist aufgefallen, dass Anwälte Gerichte leicht dafür kritisieren, dass sie nicht rechtzeitig Maßnahmen ergreifen. Und ich weiß, dass es in einer bestimmten Stadt, in der Abteilung, in der Zahlungsaufträge bearbeitet werden, drei Referenten von über 300.000 Menschen gibt. Fälle pro Jahr. Das heißt, jeder von ihnen hat jedes Jahr über 100.000. Angelegenheiten und in einer kleinen Stadt. In größeren Städten kann ein Referendar bis zu dreimal mehr haben. Außerdem werde ich wahrscheinlich nie verstehen, warum Anwälte ständig die Gerichte anrufen müssen, um herauszufinden, ob die Entscheidung rechtskräftig ist. Als ob es keinen besseren Weg geben könnte. Solche Schlussfolgerungen kann ein Praktikant ziehen, der an mehreren Orten gearbeitet hat.


rozprawa

Ein guter Anwalt sollte belesen, aufmerksam und bescheiden sein. Oftmals werden Einzelheiten des Sachverhalts übersehen, z. B. die Verjährungsfrist oder die Überschreitung des Vollmachtsumfangs. Ein guter Anwalt sollte seinen Brief mindestens fünfmal lesen, bevor er ihn abschickt. Dazu gehört auch, dass er seine Arbeit gut organisieren sollte, damit er die Fristen einhält.


Es lohnt sich auch, die Umgebung Ihres Arbeitsplatzes kennenzulernen. Wissen Sie, wo sich die nächste Post, ein Briefpapier oder ein gutes Restaurant befindet.


Abschließend möchte ich hinzufügen, dass es das Risiko wert ist. Versuchen Sie, neue Dinge zu lernen. Sie sollten keine Angst davor haben, einen neuen Job anzunehmen oder ihn zu wechseln.

Ich habe zum Beispiel angefangen, Chinesisch zu lernen, und es macht mir wirklich Spaß, etwas über eine neue Kultur zu lernen.



Ich bin immer noch weit davon entfernt, ein guter Anwalt zu sein, aber ich habe vor, einer zu werden :)

Daher möchte ich zur Erinnerung die oben genannten Ratschläge aufschreiben und weitergeben.

Ich hoffe, dass sie hilfreich sein werden.



Viel Glück und bis zum nächsten Beitrag,

Aleksandra

 
 
 

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